Ein leidenschaftliches Plädoyer für Rationalität und Pragmatismus angesichts von Zukunftsangst, Verzichtsappellen und Untergangsrhetorik.
Mit mehr Nachhaltigkeit, mehr Energiewende und weniger Wachstum wollen wir nicht nur uns, sondern die ganze Welt retten. Doch ist es wirklich Fünf vor Zwölf? Oder nur Zwölf vor Fünf? Vince Ebert bietet in seinem Vortrag bei der Agenda Austria eine ebenso tiefgründige wie unterhaltsame Sicht auf die Energiekrise, die Blackout-Gefahr und unsere Zukunftsängste.
Bekannt aus „Wissen vor Acht“ (ARD), vereint Ebert als ehemaliger Unternehmensberater und heutiger Kabarettist scharfsinnige Analysen mit trockenem Humor. Er plädiert für mehr Vernunft und Pragmatismus in einer Welt, die oft von Panikmache und Verzichtsforderungen dominiert wird.
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend voller Klarheit und Provokation.
Bitte beachten: das offizielle Programm startet um 18:15 Uhr.
 
Bis 7. Juni 2026 muss Österreich die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen, sonst droht ein Vertragsverletzungsverfahren. Ein Gesetz war für das erste Quartal angekündigt.
Der Staat hat ein Ausgabenproblem, darin sind sich alle Experten einig. Die Lösung der Politik auf dieses Problem lautet seit Jahren: noch höhere Einnahmen.
Die EU will die Lohnschere zwischen Männern und Frauen schließen und drückt dabei der Privatwirtschaft das Gehaltsschema des Beamtenapparats auf.
Die Verschuldung in Österreich steigt und steigt. Vor einem Jahrzehnt lagen die Schulden noch bei rund 34.000 Euro pro Kopf, heute sind es österreichweit bereits deutlich über 45.000 Euro.
„Mehr als 50 Prozent der Wirtschaftsleistung geht am Ende an den Staat. Das ist für eine Marktwirtschaft nicht mehr wirklich tragbar.” – Hanno Lorenz
Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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