Thema: Steuern & Abgaben

Hier finden Sie Blog-Artikel, Videos und Infografiken der Agenda Austria rund um die Themen Steuerbelastung, Abgabenquote und das Steuersystem.

Eine Wegbeschreibung für die neue Regierung

Eine Wegbeschreibung für die neue Regierung

Um den Wohlstand zu sichern, muss Österreich wieder wettbewerbsfähiger werden. Wir zeigen in einer neuen Publikation, wie das geht: „Yes, you can! Eine Roadmap in die Top Ten“.

Egal, wie die nun startenden Koalitionsverhandlungen ausgehen: Auf die neue Regierung wartet jede Menge Arbeit. Nicht zuletzt deswegen, weil sich Österreich in den vergangenen zehn Jahren kaum weiterentwickelt hat und deutlich weniger wettbewerbsfähig ist als etwa 2007. Dabei ist der internationale Handel für Österreich von überragender Bedeutung – mehr als jeder zweite Euro wird jenseits der Grenzen verdient. Weiterlesen

Der schleichenden Steuererhöhung ein Ende setzen

Der schleichenden Steuererhöhung ein Ende setzen

Die Regierungsparteien sollten mutig sein und die kalte Progression abschaffen. Sonst müssen die Lohnsteuerzahler bis 2020 über drei Milliarden Euro zu viel bezahlen.

Am heutigen Mittwoch wird ein weiterer Versuch unternommen, die kalte Progression aus der Welt zu schaffen. Die Regierungsparteien sollten allen Mut zusammennehmen und dem Antrag von NEOS und FPÖ zustimmen, um der schleichenden Steuererhöhung endlich ihr verdientes Ende zu setzen. Weiterlesen

Steuern und Abgaben auf einen Blick

Steuern und Abgaben auf einen Blick

Welche Steuern und Abgaben füllen die Staatskasse in Österreich? Aus welchen Quellen sprudeln die meisten Einnahmen? Unsere interaktive Grafik verschafft Ihnen einen Überblick.


//Update 28.09.2017: Die Statistik Austria hat nun auch die Angaben für die öffentlichen Finanzen 2016 revidiert. Die Angaben in unserer Grafik wurden entsprechend aktualisiert.
//Update 25.09.2017: Die Statistik Austria hat die Angabe für das österreichische Bruttoinlandsprodukt 2016 von rund 349,3 Mrd. Euro auf rund 353,3 Mrd. Euro revidiert.


Bis zum Wahltag, dem 15. Oktober, wird es noch viele Diskussionen geben, wohin das Land ab dem 16. Oktober steuern soll. Hier finden Sie Informationen über den aktuellen Zustand des österreichischen Staatshaushalts, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können. (Die Staatsausgaben auf einen Blick finden Sie hier.)

Unsere interaktive Grafik zeigt die konsolidierten Staatseinnahmen aus Abgaben (Summe der Einnahmen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungsträgern). Im Jahr 2016 nahm der Staat rund 151,5 Milliarden Euro über Steuern und Abgaben ein, das sind 42,9 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung (alle Werte sind in Prozent des BIP angegeben): Weiterlesen

„Wahlzuckerl“ und das Geld anderer Leute

„Wahlzuckerl“ und das Geld anderer Leute

Nicht nur vor Urnengängen ist die Politik zu großzügig. An allen Ecken und Enden zeigt sich die Nonchalance der Regierenden im Umgang mit Steuergeld. Neue oder höhere Steuern sollten daher tabu sein – die Republik leidet nicht an Geldmangel. – Kommentar von Dénes Kucsera und Cornelia Mayrbäurl

Der 24. September 2008 ist zwar schon länger her, aber dennoch immer wieder Thema der innenpolitischen Berichterstattung. Und zwar, weil in der damaligen Parlamentssitzung wenige Tage vor einer Nationalratswahl Beschlüsse fielen, die etwa 4,3 Milliarden Euro an Kosten verursachten. Vor kurzem, Mitte August, waren es bis zur Wahl aber noch acht Wochen, als sich die Kosten für Ankündigungen der Regierung, die treffend als „Wahlzuckerl“ bezeichnet werden, bereits der Milliardengrenze näherten. Weiterlesen

Kosten für „Wahlzuckerl“ nähern sich der Milliardengrenze

Kosten für „Wahlzuckerl“ nähern sich der Milliardengrenze

Noch sind es gut sieben Wochen bis zur Nationalratswahl. Doch die Ausgaben für Maßnahmen, die als Zugeständnisse an die Wähler gedacht sind, summieren sich schon.

Der 24. September 2008 ist zwar schon länger her, aber dennoch immer wieder Thema der Berichterstattung. Und zwar, weil in einer Parlamentssitzung wenige Tage vor der Nationalratswahl Beschlüsse fielen, die etwa 4,3 Milliarden Euro an Kosten verursachten. Nun sind es bis zur Wahl noch mehr als sieben Wochen, aber die Regierung nähert sich mit Ankündigungen, die gern als „Wahlzuckerln“ bezeichnet werden, bereits der Milliardengrenze. Weiterlesen

Grafik der Woche: Wer wie viel selbst an Steuern einhebt

Grafik der Woche: Wer wie viel selbst an Steuern einhebt

In Österreich heben Länder und Gemeinden nur 3,5 Prozent ihrer Ausgaben selbst über eigene Steuern ein. In den meisten anderen Staaten ist dieser Anteil deutlich höher.

In Österreich hebt der Bund fast alle Steuern ein. Einen beträchtlichen Teil dieser Einnahmen geben dann aber die Bundesländer und die Gemeinden aus, die das Geld vorher über den Finanzausgleich erhalten haben. Von ihren wenigen eigenen Steuern können die Länder auch meist die Höhe nicht selbst bestimmen, um damit z.B. auf neue Aufgaben bzw. Ausgaben zu reagieren. Etwa, wenn der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen steigt. Weiterlesen

Die unsichtbaren Steuern und Abgaben

Die unsichtbaren Steuern und Abgaben

Die Chefs der drei größten Parteien wollen die Lohnnebenkosten senken – eine gute Idee. Die meisten heimischen Arbeitnehmer zahlen fast doppelt so viel an Steuern und Abgaben wie sie auf ihrem Lohnzettel sehen. Diese Intransparenz gehört abgeschafft.

Sowohl Christian Kern als auch Sebastian Kurz und Heinz Christian Strache haben angekündigt, die Lohnnebenkosten senken zu wollen ­– eine Idee, die sehr zu begrüßen ist. Über die Lohnnebenkosten tragen die österreichischen Arbeitnehmer nämlich deutlich mehr an Sozialabgaben und Steuern bei als die allermeisten wissen bzw. als auf den Lohnzetteln aufscheint. Diese Intransparenz gehört abgeschafft; die Bürger sollen erfahren, was sie tatsächlich zahlen. Oder gilt das Motto: Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß? Weiterlesen

Es bleibt immer weniger übrig

Es bleibt immer weniger übrig

Um den Bürgern wieder mehr von ihrem erwirtschafteten Einkommen zu lassen, muss die kalte Progression weg. – Ein Kommentar von Michael Christl

Manchmal muss man einen Schritt weiter zurück machen, um ein besseres Bild der aktuellen Lage zu bekommen. Das trifft etwa zu, wenn man betrachtet, wie viel an Steuern jeder in Österreich Ansässige im Lauf der Zeit bezahlt hat bzw. bezahlt. Weiterlesen

Ein Rezept zur Senkung der Steuerquote

Ein Rezept zur Senkung der Steuerquote

Das Ziel von Außenminister Kurz, die Steuer- und Abgabenquote zu senken, ist richtig. Schweden hat es vorgemacht und liefert auch Ideen, mit welchen konkreten Maßnahmen das geht.

Wie wäre es möglich, die Steuer- und Abgabenquote in Österreich von derzeit über 43 auf 40 Prozent zu senken? Dieser von Außenminister Sebastian Kurz vorgebrachte Plan ist ja weithin auf Skepsis gestoßen. Vielleicht auch deswegen, weil Kurz noch nicht genau erläutert hat, wie er dieses Ziel erreichen will. Weiterlesen

Kommentar: Hilfe, die Steuern sinken!

Kommentar: Hilfe, die Steuern sinken!

Wie Österreichs Steuer- und Abgabenquote auf 40 Prozent zu drücken wäre, ohne auch nur einen Cent an Ausgaben zu kürzen. – Kommentar von Franz Schellhorn

Als der schönste und erfolgreichste Finanzminister aller Zeiten vor vielen Jahren durch das idyllische Österreich tourte, spielten sich denkwürdige Szenen ab. Vor heimischen Unternehmern lüftete „KHG“ das Geheimnis, wie er das Nulldefizit (fast) erreicht hatte: mit der höchsten Steuer- und Abgabenquote in der Geschichte des Landes.
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