57 Prozent der Menschen mit hohem Haushaltseinkommen und hoher Finanzkompetenz haben im vergangenen Jahr in Wertpapiere investiert. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen und geringer Finanzkompetenz waren es nur 14 Prozent.
Vermögensaufbau darf keine Frage des Vorwissens sein. Wer sich mit Aktien und Fonds nicht auskennt, lässt sein Geld eher auf dem Konto liegen und verzichtet damit auf mögliche Renditen.
Mehr Finanzbildung und eine stärkere Aktienkultur sind entscheidend, damit langfristiger Vermögensaufbau gelingen kann.
Agenda Austria, OeNB.
Anmerkung: Repräsentative Befragung, 1.406 Personen. Einteilung in Gruppen laut OeNB.
Die Grafik zeigt den Anteil der Personen, die im vergangenen Jahr in Wertpapiere investiert haben, aufgeschlüsselt nach Haushaltseinkommen und Finanzkompetenz. Bei Personen mit hoher Finanzkompetenz und hohem Haushaltseinkommen liegt der Anteil bei 57 Prozent. Bei mittlerer Finanzkompetenz und hohem Einkommen sind es 41 Prozent, bei niedriger Finanzkompetenz und hohem Einkommen 34 Prozent. Unter Personen mit niedrigem Einkommen und geringer Finanzkompetenz haben hingegen nur 14 Prozent in Wertpapiere investiert. Die Daten stammen aus einer repräsentativen Befragung von 1.406 Personen durch Agenda Austria und die OeNB (Austrian Survey of Adult Financial Literacy 2026).
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Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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