Aktuelles


Geldmünzen regnen von der Decke (Symbolfoto)
Innenpolitik

Jetzt lächeln Sie doch mal, lieber Steuerzahler!

Spitzenpolitiker beklagen die kollektive Niedergeschlagenheit im Land. Doch wer Zuversicht will, muss Reformen liefern – nicht Durchhalteparolen.

Innenpolitik

Zwei Städte, zwei Budget-Welten: Wien hoch defizitär, Wels im Plus 

Wels hat seine Schulden getilgt und schreibt regelmäßig Überschüsse. Wien verdoppelt seine Schulden und schnalzt die Gebühren hoch.

Video & Podcast

Video | Deregulierung in Argentinien: Was Österreich von Mileis Staatsumbau lernen kann

Wir haben Federico Sturzenegger getroffen – den Mann hinter Argentiniens radikalem Reformkurs.

Events

Agenda Austria Events

Wem Grafiken und Texte zu wenig sind, für den gibt es Agenda Austria auch zum Angreifen bei unseren Events!

Sonstiges

Externe wissenschaftliche Publikationen

Externe wissenschaftliche Publikationen von Ökonomen der Agenda Austria: Referierte Beiträge in Fachzeitschriften, Working Pacers und andere Veröffentlichungen

Innenpolitik

Die EU steht sich selbst im Weg

Wer geglaubt hat, dass ein Vierteljahrhundert an Verhandlungen ausreichen würde, um zwei Kontinente wirtschaftlich zueinander zu bringen, hat die Rechnung ohne die Brüsseler Kreativität gemacht.

Unsere Grafiken


Daten und Fakten sind die Grundlage unserer Arbeit

Arbeit & Wohlstand

500 Euro für Sie, 712 Euro für den Staat 

Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.

Grafik der direkten Förderungen und Subventionen im Bund zwischen 2019 und 2026, in Österreich, in Milliarden Euro
Staatshaushalt

Förderungen: Krisenmodus aus – Ausgabenmodus noch lange nicht

Die Krisenförderungen (Corona, Energie) laufen endlich aus. Das entlastet den Staatshaushalt – und am Ende die Steuerzahler. Nur: Selbst wenn die Sondertöpfe verschwinden, bleiben die direkten Förderungen deutlich über Vorkrisenniveau.

Grafik der Woche

Die öffentliche Hand und ihre Amigos

Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.

Steuern & Abgaben

Der MwSt.-Murks der Regierung

Seit Oktober diskutiert die Politik über eine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel – und trotzdem ist man bis heute nicht einmal in der Lage, klar zu definieren, welche Produkte eigentlich günstiger werden sollen.

Innenpolitik

Österreichs Wohlstand sinkt seit 6 Jahren

Die Wirtschaftsprognose der Europäischen Kommission sorgt kurz vor dem Jahreswechsel bei der Regierung für Euphorie: Die Krise ist hinter uns, wir befinden uns schon mitten im Aufschwung.

Entwicklung der durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen (in Euro) nach Berufsgruppe und deren Veränderung zwischen 2007 und 2024 in Österreich
Einkommen

Die höchsten Löhne gibt es beim Staat  

Für den Staat zu arbeiten, lohnt sich. Während die Beamten mit über 82.000 Euro brutto im Jahr weiterhin den höchsten Durchschnittslohn beziehen, legten die Vertragsbediensteten seit 2007 am stärksten zu (fast 89 Prozent).

Wettbewerbsfähigkeit

Anhaltend magere Wirtschaftsentwicklung

Nach Jahren der Rezession kommt Österreichs Wirtschaft noch immer nicht wirklich in Fahrt. Während große Teile Europas wieder ordentlich wachsen, sieht es in Österreich mit 0,3 Prozent Wachstum für 2025 mager aus.

Weitere Grafiken

#deineleistung – Bruttomat


Bruttomat

#deineleistung
Unser Bruttomat

Mit dem Brutto­maten siehst Du, wie viel Du im Jahr er­wirt­schaftest. Wie hoch der Wert Deiner Arbeits­leistung ist, wie viel Du zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beiträgst und wofür das von Dir bereitge­stellte Geld ausgegeben wird.

Unsere Publikationen


Unsere Publikationen machen sichtbar, was uns bewegt

Sonstiges

Grafiken: Balken, Torten, Kurven Zweitausendfünfundzwanzig

Neue Regierung, alter Kurs: Wer mit der neuen Bundesregierung auf Reformen hoffte, hat sich getäuscht. Unsere Grafiksammlung 2025 veranschaulicht, wo die Probleme liegen.

Konjunktur & Wachstum

Wie Österreich seinen Standort kaputtrepariert und was jetzt passieren muss.

Damit die österreichische Wirtschaft wieder wachsen kann, ist Veränderung nötig. Das Stichwort lautet: schöpferische Zerstörung.

Wohnen

Wie Österreich seit 1917 seinen Wohnungsmarkt systematisch ruiniert.

Die Mietpreisbremse für den freien Markt wird kommen. Und mit ihr eine ganze Reihe an unbeabsichtigten Nebenwirkungen. In Österreich haben wir über 100 Jahre Erfahrung mit Mietpreiseingriffen. Nur gelernt haben wir nichts daraus.

Bildung

Verbotenes Wissen

Was ist ein Markt? Wie bilden sich Preise? Was ist der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn? Viele Österreicher wissen das nicht; die Welt der Ökonomie ist ihnen ein Rätsel und deshalb oft auch unheimlich. Ein Schulfach Wirtschaft würde diese Defizite schon bei den Jüngsten beheben – und eine Menge Irrtümer aus der Welt schaffen.

Staatshaushalt

Wir. Streichen. Alles.

Das Geld ist knapp. Das österreichische Doppelbudget 2025/26 pfeift aus dem letzten Loch. Streichen wir doch einfach ein paar Förderungen, meinen nun manche. Doch leichter gesagt als getan. Am Ende traut sich ja doch wieder keiner, den Rotstift anzusetzen. Die Agenda Austria schreitet mutig voran. Und streicht. Alles.

Föderalismus

Wenn der Föderalismus baden geht.

Österreichs Gemeinden kommen mit ihrem Geld nicht mehr aus. Mal wieder. Eine Überraschung ist das nicht. Denn der österreichische Föderalismus ist eine Fehlkonstruktion.

Weitere Publikationen

Interessantes


Armut & Verteilung

Wir sind Weltmeister im Umverteilen!

Kein Staat dieser Erde gibt mehr Geld für Sozialleistungen aus als Österreich. Dummerweise schaffen wir es trotzdem nicht, den wirklich Bedürftigen zu helfen.

Blick auf das Wiener Rathaus
Innenpolitik

Warum der Pass für die Wahl nicht egal ist

Bei der Wien-Wahl wird für ein Ausländerwahlrecht mobilisiert. Den Befürwortern geht es weniger um demokratische Teilhabe als um Machterhalt.

Pensionen

Der Volkswagen der Altersvorsorge: Eine betriebliche Pension für alle. 

Jeder weiß: Auf einem Bein zu stehen, ist auf Dauer eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Doch dem österreichischen Pensionssystem muten wir genau das zu. Es steht fast ausschließlich auf einem Bein: dem staatlichen Umlageverfahren. Zwar setzen viele Länder in Europa auf solche Systeme, doch kaum eines verlässt sich derart blind darauf wie Ö

Innenpolitik

Die EU steht sich selbst im Weg

Wer geglaubt hat, dass ein Vierteljahrhundert an Verhandlungen ausreichen würde, um zwei Kontinente wirtschaftlich zueinander zu bringen, hat die Rechnung ohne die Brüsseler Kreativität gemacht.

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Agenda Austria – der erste unabhängige Thinktank Österreichs.

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