Foto: © VICTORIA SCHAFFER
Rainer Münz, Berater von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Bereich Migration und Demographie, war am 3. Mai Gast der Agenda Austria. Der bevorstehende Brexit, aber auch das Erstarken EU-kritischer Parteien in etlichen der 27 verbleibenden Mitgliedsstaaten der Union macht die Frage aktuell: In welchem Europa wollen wir zukünftig leben?
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Einen Anstoß zur Diskussion gab EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aus Anlass des 60. Jahrestags der Römischen Verträge, den „Gründungsdokumenten“ der heutigen EU, veröffentlichte er ein Weißbuch zur Zukunft Europas, das fünf mögliche Szenarien enthält. Rainer Münz stellt diese Szenarien kurz vor und diskutierte ihre möglichen Folgen mit den zahlreichen Gästen.
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„So ein digitaler Ausweiszwang, dass sich der Staat regulierend vor unseren Zugang zum offenen Internet stellt, das kennen wir eigentlich nur aus China und Russland" – Thomas Lohninger über die Nebenwirkungen des Social-Media-Verbots für Unter-14-Jährige
Die EU spuckt wieder Rechtsakte aus. Der Bürokratieinfarkt kommt immer näher. Was ist da nur los in Brüssel? Die Anzeichen verdichten sich, dass den heillos überforderten EU-Bürokraten inzwischen der eigene Laden über den Kopf wächst. Vor zwei Jahren fing es mit dem Ungetüm der Lieferkettenrichtlinie an, die auf Zuruf der Kommission d
„Es gibt schlichtweg keine Autorität, die festlegen sollte, welche Rechenleistung gerechtfertigt ist und welche nicht.” – Jan Kluge
Schuldenquote, im ersten Quartal 2026
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Die EU verspricht Gehaltstransparenz und bringt ein Bürokratiemonster dafür in Stellung. Wer Lohnunterschiede wirklich abbauen will, muss die erklärbaren Ursachen angehen.
Eine neue Auswertung zeigt, wie sich die Rechtfertigung für Industriepolitik in den USA, China und der EU seit 2009 verschoben hat – und die Richtung ist eindeutig.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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