Handbuch | Armut

Literatur

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  • Brandolini, A., und D’Alessio, G. (2001): „Household structure and income inequality“, Centre for Household, Income, Labour and Demographic Economics Working Paper N. 6/2001.
  • Credit Suisse (2013): „Global Wealth Report 2013“. Credit Suisse (2014): „Global Wealth Report 2014“.
  • Deckl, S. (2012): „Armut und soziale Ausgrenzung in Deutschland und der Europäischen Union – Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) 2012“, Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik.
  • DIW (2010): „Alterssicherungsvermögen dämpft Ungleichheit – aber große Vermögenskonzentration bleibt bestehen“, DIW Wochenbericht Nr. 03/2010, Berlin.
  • Europäische Kommission (2013): „The distribution of wealth between households“, Research note 11/2013.
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  • EZB (2014b): „Household wealth in the euro area – The importance of intergenerational transfers, home-ownership and house price dynamics“, Working Paper Series No 1690.
  • Frick, J. und Grabka, M. (2009a): „Gestiegene Vermögensungleichheit in Deutschland“, DIW-Wochenbericht, 4/2009, 54-67.
  • Frick, J. und Grabka, M. (2009b): „Zur Entwicklung der Vermögensungleichheit in Deutschland“, Berliner Journale für Soziologie.
  • Frick, J., Grabka, M. und Sierminska, E. (2007): „Representative Wealth Data for Germany from the German SOEP: The Impact of Methodological Decisions around Imputation and the Choice of the Aggregation Unit“, DIW Berlin Discussion Paper, 562, Berlin.
  • Grabka, M. und Westermeier, C. (2014): „Anhaltend hohe Vermögensungleichheit in Deutschland“, DIW Wochenbericht 9/2014, 151-164.
  • Guerin, B. (2013): „Demography and Inequality: How Europe’s changing population will impact on income inequality“, RAND Europe, European Commission.
  • Hauser, R. (2007): „Integrierte Analyse von Einkommen und Vermögen – Forschungsstand und Ausblick“.
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  • Knell, M. (2013): „The Austrian System of Individual Pension Accounts – An Unfinished Symphony“, Monetary Policy & Economy: Quarterly Review of Economic Policy, 47-62.
  • Kochhar, R. (2015): „A Global Middle Class Is More Promise than Reality. From 2001 to 2011, Nearly 700 Million Step Out of Poverty, but Most Only Barely“, PEW Research Center.
  • Lamei, N. und Till-Tentschert, U. (2005): „Messung von Armutsgefährdung und Deprivation“, Statistische Nachrichten 4/2005.
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  • OeNB (2014): „Paradaten im HFCS Austria 2010 – Teil 1: Evaluierung von Non-Response-Fehlern“, Statistiken Q1/14.
  • Reed, D., und Cancian, M. (2001): „Sources of Inequality: Measuring the Contributions of Income Sources to Rising Family Income Inequality“, Review of Income and Wealth 47.3: pp.321–333.
  • Rognlie, M. (2015): „Deciphering the fall and rise in the net capital share“, Brooking Papers on Economic Activity.
  • Sachverständigenrat (2009): „Die Zukunft nicht aufs Spiel setzen“, Jahresgutachten 2009/10, Wiesbaden.
  • Sachverständigenrat (2014): „Arbeit und Soziales: Neue Beschäftigungshürden und Verteilungskonflikte“, Jahresgutachten 2014/15, Wiesbaden.
  • Saez, E. (2011): „Top Incomes in the Long Run of History“ with Tony Atkinson and Thomas Piketty, Journal of Economic Literature, 49(1), 3-71.
  • Statistik Austria (2013): „Tabellenrand EU-SILC 2013 – Einkommen, Armut und Lebensbedingungen“, Wien.
  • Statistik Austria (2015): „Vorläufige EU-Indikatoren zu sozialer Eingliederung aus EU-SILC 2014“.
  • Von Weizsäcker, R. (1995): „Public Pension Reform, Demographics, and Inequality“, Centre for Economic Policy Research Discussion Paper 978.
  • WIFO (2010): „Langjähriger Vergleich der Kaufkraft zeigt Veränderungen des Lebensstandards auf“, Presseaussendung vom 30.12.2010.
  • WIFO (2011): „Entwicklung der Kaufkraft zeigt Veränderungen von Lebensstandards auf“, Presseaussendung vom 29.12.2011.


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Literatur / 04.05.2018
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