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Weitere Informationen 'Zehn Filialen hat das Familienunternehmen Spielwaren Heinz. Und alle sind bis nach Ostern geschlossen. Heidemarie und Michael Heinz, die die Firma seit dem Jahr 2000 in zweiter Generation führen, sprechen mit Nikolaus Jilch im Podcast “Eine Frage noch…” über die Folgen des Corona-Lockdowns für ihr Geschäft. Über Supermärkte, die weiter Lego verkaufen und über Stammkunden, die per Mail und Telefon bestellen.
Die Unternehmer sind binnen weniger Tage vom reinen stationären Handel auf Versand umgestiegen – auch weil Ostern die wichtigste Phase des Geschäftsjahres nach Weihnachten ist. Nachfrage würde durchaus herrschen, so Heidemarie Heinz.
Aber mit dem normalen Ladengeschäft sei die Situation nicht zu vergleichen. Die Maßnahmen der Regierung begrüßen die Unternehmer großteils: “Die Kurzarbeit ist super gelöst, das muss man sagen”, so Heinz. Dass Supermärkte weiterhin Spielzeug verkaufen dürfen – und zwar weiterhin – trifft sie aber hart.
Hören Sie “Eine Frage noch…” auf YouTube, Apple Podcasts und Spotify.
Zu den Gästen: Heidemarie und Michael Heinz führen die Spielwaren Heinz Kette in zweiter Generation seit dem Jahr 2000. Spielwaren Heinz ist seit 1956 am Markt vertreten und hat aktuell 10 Filialen in Wien.
Zum Podcast: „Eine Frage noch …“ ist der neue Podcast der Agenda Austria. Host ist der frühere Wirtschaftsjournalist und wissenschaftliche Mitarbeiter der Agenda Austria Nikolaus Jilch. Er trifft regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport um die wichtigsten Themen der Zeit tiefgehend zu besprechen.
„Das Blöde ist, dass all diesen KI-gestützten Lösungen halt irgendwo der moralische Kompass fehlt." – Andreas Grassl
„Mehr als 50 Prozent der Wirtschaftsleistung geht am Ende an den Staat. Das ist für eine Marktwirtschaft nicht mehr wirklich tragbar.” – Hanno Lorenz
Dass Budgetkonsolidierung kein Hexenwerk ist, zeigt die folgende Beispielrechnung.
„Dann heißt es immer, es werden nur noch Luxuswohnungen gebaut. Ja, warum denn? Weil ich alle anderen kaputt reguliert habe." – Jan Kluge
“Eine Erbschaftssteuer in Österreich trifft vor allem Unternehmen – und damit langfristig unseren ganzen Wirtschaftsstandort. Nicht diese paar Superreichen, wie es in der öffentlichen Meinung immer verkauft wird.” – Carmen Treml
„Sie kommen alle aus den Schulen und Universitäten und haben dort sukzessive gelernt, dass es unanständig ist, nicht links zu sein. Und wer will unanständig sein?“ – Michael Fleischhacker
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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