In Österreich ist es mittlerweile schwierig, sich aus eigener Kraft ein Vermögen aufzubauen. Das liegt auch daran, dass Sparformen wie Sparbuch oder Lebensversicherung – die beliebtesten Anlageformen der Österreicher – kaum Ertrag abwerfen.
Immobilien wiederum weisen eine hohe finanzielle Einstiegshürde auf. Der Aktienmarkt böte für viele eine gute Alternative, auch mit kleinen Beträgen über längere Zeiträume Vermögen aufzubauen. Hätte man beispielsweise vor 25 Jahren beginnend jedes Jahr 1.000 Euro (in Preisen von 2023) in den MSCI World Index investiert, käme man trotz aller Wirtschaftskrisen auf eine angesparte Summe von rund 43.000 Euro. Das entspricht fast dem doppelten Wert, den man nach 25 Jahren auf einem Sparbuch vorfinden würde. „Durch die lange Niedrigzinsphase hätte man auf dem Sparbuch sogar einen realen Verlust eingefahren“, so Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera.
Während jedoch in anderen Ländern breite Bevölkerungsschichten am Aktienmarkt investieren, besitzen hierzulande laut dem aktuellen Aktienbarometer 2023 nur 19 Prozent der Befragten Investmentfondsanteile bzw. ETFs; nur 13 Prozent besitzen Aktien.
Der Staat spart mit allen Maßnahmen 2026 knapp acht Milliarden Euro gegenüber einer Welt, wo sich die Politik der Vorgänger einfach fortgesetzt hätte.
Dass Budgetkonsolidierung kein Hexenwerk ist, zeigt die folgende Beispielrechnung.
Hoch und heilig hat noch jede Regierung versprochen beim Staat effizienter zu werden und so auf der Ausgabenseite des Staates zur Konsolidierung beizutragen. Allein Wille und Realität passen nicht immer zusammen.
In Österreich wird noch immer klassisch gespart – vor allem mit dem Sparbuch. Doch die Realität zeigt, dass das die falsche Anlageform ist.
Die beliebteste Anlageform der Österreicher ist nach wie vor das Sparbuch.
Der Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und Neos ist es nach eigenen Angaben nur unter geradezu unmenschlichen Sparanstrengungen gelungen, das Budget wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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