Nur 12,7 % der ersten erteilten Aufenthaltstitel entfallen auf Beschäftigung – einer der niedrigsten Werte in der EU.
In Ländern wie Polen oder der Slowakei ist Arbeit hingegen Hauptgrund für Zuwanderung. In Österreich dominieren andere Gründe, darunter Familiennachzug mit 28,5 % und Bildung 10,4 % nicht Erwerbsarbeit.
Ein zentraler Grund ist die hohe Steuer- und Abgabenlast: Österreich zählt zu den teuersten Standorten in der OECD. Hohe Lohnnebenkosten drücken das Netto der Beschäftigten und verteuern Arbeit für Unternehmen – ein klarer Wettbewerbsnachteil im Kampf um Talente.
Gleichzeitig bestehen rigide Regelungen und Bürokratie, während ein sehr großzügig ausgebauter Sozialstaat ohne gleichzeitige Arbeitsmarktintegration weiterbesteht. Das macht Österreich attraktiv für Schutzstatus oder Familiennachzug, aber nicht für Erwerbsarbeit.
„Österreich schafft es nicht, Migranten von Anfang an in den Arbeitsmarkt zu integrieren, zu viele mit Aufenthaltstitel werden am Abstellgleis geparkt“, bringt es Ökonomin Carmen Treml auf den Punkt.
Die Verrenkungen, die die Regierung unternehmen muss, um uns um ein paar Cent zu entlasten, werden immer abenteuerlicher.
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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