Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Der größte Teil der Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (– besser bekannt als Gender Pay Gap) entsteht nicht durch Diskriminierung, sondern durch unterschiedliche Berufswahl, Arbeitszeiten oder Branchen. Die Richtlinie setzt jedoch genau dort an, wo der unerklärte Rest der Lohnlücke liegt – und überzieht Unternehmen dafür mit neuen Berichtspflichten.
„Die Berufswahl von Frauen ist beim Gender Pay Gap die viel entscheidendere Größe“, sagt Ökonomin Carmen Treml. „Warum sich die Politik ständig auf den kleinen Teil der nicht erklärbaren Lohnlücke konzentriert und damit jede Menge negative Nebenwirkungen erzeugt, bleibt ein Rätsel.“
Genau solche Beispiele zeigen, wie Regulierung gut gemeint sein kann, aber in der Praxis vor allem eines produziert: noch mehr Papierkram für Unternehmen. Den Gender Pay Gap wird dieses Vorhaben wohl kaum schließen.
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
Um sich einen Liter Benzin kaufen zu können, müssen insgesamt 3,34 Euro erwirtschaftet werden. Doch in das eigentliche Produkt fließt nur ein kleiner Teil: 85 Cent entfallen auf den Benzin-Nettopreis und 2,49 Euro bestehen aus Steuern und Abgaben.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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