Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend mit Harald Martenstein, einem der herausragendsten Kolumnisten Deutschlands. In seinem neuen Buch „Es wird Nacht, Señorita“ präsentiert er eine Sammlung seiner besten Kolumnen aus “Die Zeit”. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Humor und Tiefgang beleuchtet er Themen wie Cancel Culture, Wokeness und weitere Absurditäten des Alltags.
Exklusiv bei Agenda Austria liest Martenstein aus seinem Werk und erzählt Anekdoten über die Bundesjugendspiele, das Seepferdchen-Schwimmabzeichen, Kreuzfahrten und die chaotische Kunst des Essenseinladens, ohne kochen zu können. Er nimmt dabei auch gesellschaftliche Phänomene aufs Korn, die uns alle betreffen – stets scharfzüngig, aber nie ohne Humor.
Harald Martenstein ist nicht nur für seine spitzen Kolumnen bekannt, sondern auch für seine Ansichten zu Themen wie Gendern und politischer Korrektheit, die sowohl Bewunderung als auch Kritik hervorrufen.
Wichtiger Hinweis: das offizielle Programm startet um 18:15 Uhr.
Agenda Austria,
Agenda Austria Türkenstraße 25/1/10
Wien,
1090
Austria
Die Bundesregierung präsentiert ihr Doppelbudget 2027/28 als Entlastungspaket für die Wirtschaft, als Reformprojekt für den Sozialstaat, als Schritt in Richtung nachhaltiger Konsolidierung.
Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite anse
Wird diesmal tatsächlich ausgabenseitig konsolidiert? Nein. Die Ausgaben steigen weiter fröhlich an.
Das Doppelbudget 2027/28 sollte Österreich eigentlich wieder auf einen stabilen Budgetpfad bringen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Der neue Doppelhaushalt wiederholt die Fehler des alten: Keine Strukturreformen, viel linke Tasche, rechte Tasche. Am Ende werden es wieder die Steuerzahler richten müssen.
Anbei die Budgetrede, die der Finanzminister nie halten wird. Schade, denn sie enthält fünf erprobte Reformen, die das Land aus der Schuldenspirale holen würden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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