Der Gender Pay Gap ist seit 2004 um über zehn Prozentpunkte gesunken und somit so niedrig wie noch nie. Wenn man weitere Faktoren wie Erwerbsunterbrechungen, Weiterbildungen, Erfahrung, Verhandlungsgeschick etc. inkludieren würde, wäre er sogar noch kleiner. Doch auch wenn der Gender Pay Gap sinkt, verdienen Frauen in Österreich immer noch weniger als Männer.
Hauptschuld an der Lohnlücke ist nicht Diskriminierung. So zu tun, als wäre dieses Problem einzig und allein die Schuld einer frauenfeindlichen Gesellschaft und Wirtschaft, bringt uns einer Lösung nicht näher. Frauen standen noch nie so viele Chancen offen wie heute. Es bringt nichts, wenn man Frauen die ewige Opferrolle zuschreibt. Das verdeckt reale Handlungsoptionen, die ihnen offen stehen und führt zu einem „Kampf der Geschlechter”, der letztlich niemandem etwas bringt.
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Mehr InformationenDer Gender Pay Gap ist eigentlich ein Motherhood Pay Gap. In Österreich verlassen vor allem Frauen nach der Geburt eines Kindes den Arbeitsmarkt. Das führt zu lebenslangen Einkommenseinbußen und einem großen heimischen Gender Pay Gap. Denn Männer arbeiten hierzulande im Schnitt sogar mehr Stunden als vor der Geburt.
Aber was jetzt? Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern wurde in Österreich schon viel erreicht. Aber es geht noch mehr.
Diese fünf Maßnahmen würden diesen positiven Trend verstärken und zu einem kleinerem Gender Pay Gap führen:
„Sie kommen alle aus den Schulen und Universitäten und haben dort sukzessive gelernt, dass es unanständig ist, nicht links zu sein. Und wer will unanständig sein?“ – Michael Fleischhacker
Staatsschulden auf Rekordhöhe, Steuern auf Konfiskationsniveau, Regulierung als neuer Staatssport. Und die Liberalen? Sie fliegen aus den Parlamenten.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
„Ein Preisdeckel bedeutet letztlich, dass der Staat die Entscheidungen von Millionen Menschen durch die Entscheidungen einiger Politiker und Beamter ersetzt.“
Die Politik beklagt sich über Marktversagen im Energiesektor, obwohl sie dort selbst das Sagen hat. Nun hackt sie wieder auf der armen Merit-Order herum. Die kann aber rein gar nichts für Staatsversagen.
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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