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Weitere Informationen 'Das Wirtschaftswissen unserer Schülerinnen und Schüler ist erschreckend schlecht. Umfragen zeigen, dass viele glauben, dass Österreich eine Planwirtschaft sei. Dass der Staat Preise festlegt und vorgibt, was zu importieren und zu exportieren sei.
Die Ökonomin Bettina Fuhrmann hat die gängigsten Schulbücher analysiert und einen möglichen Grund gefunden: Im Unterricht sind Markt und Wirtschaft kaum Thema. Den Schülern der Unterstufe werden noch nicht mal die grundlegenden Dinge zur Marktwirtschaft näher gebracht.
Aber was ist eigentlich Finanzbildung? Was gehört in die Schulbücher und was sollte raus? Wie bereiten wir unsere Kinder auf ein Leben in der realen Welt vor? Welche Fallen lauern in Gelddingen? Diese und andere Fragen bespricht Nikolaus Jilch mit der Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der WU Wien, Bettina Fuhrmann, in Folge 12 des Podcasts „Eine Frage noch…“.
Hören Sie „Eine Frage noch …“ bei Apple Podcasts, Spotify und YouTube.
Zur Person: Bettina Fuhrmann ist Professorin für Wirtschaftspädagogik an der WU in Wien und leitet das Institut für Wirtschaftspädagogik. Sie hat selbst als Lehrerin an einer Handelsakademie unterrichtet, bevor sie die akademische Laufbahn eingeschlagen hat. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Wirtschaftsbildung mit dem Fokus Finanzbildung, Wirtschaftsdidaktik, Unterrichtsqualität und -evaluation sowie Kompetenzentwicklung.
„Indien ist gerade dabei, sich von einem Schwellenland zu einem richtigen Wirtschaftsfaktor zu entwickeln – und hat Japan überholt und ist nach Deutschland schon die viertgrößte Volkswirtschaft." - Peter Stadlmüller
Jede fünfte Person in Österreich soll arm sein – stimmt das wirklich?
„Das Umlagesystem heißt: Das Geld, das wir heute einzahlen, ist morgen schon wieder weg.“ – Hanno Lorenz
„Das Blöde ist, dass all diesen KI-gestützten Lösungen halt irgendwo der moralische Kompass fehlt." – Andreas Grassl
„Mehr als 50 Prozent der Wirtschaftsleistung geht am Ende an den Staat. Das ist für eine Marktwirtschaft nicht mehr wirklich tragbar.” – Hanno Lorenz
“Eine Erbschaftssteuer in Österreich trifft vor allem Unternehmen – und damit langfristig unseren ganzen Wirtschaftsstandort. Nicht diese paar Superreichen, wie es in der öffentlichen Meinung immer verkauft wird.” – Carmen Treml
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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