Wo entstehen heute die meisten neuen Jobs? Vermehrt im Dienstleistungssektor und nicht mehr in der klassischen Industrie.
Welche Sektoren der Wirtschaft sind in den vergangenen Jahren gewachsen, welche geschrumpft? Zahlen der OECD, die oft als ein Zusammenschluss der Industrieländer bezeichnet wird, geben darüber Auskunft: Wobei: Es ist eben gerade nicht mehr die Industrie bzw. die Herstellung von Waren, welche in den 21 untersuchten Ländern (darunter Österreich) für Arbeit sorgt. Gestiegen ist die Beschäftigung vor allem im Dienstleistungssektor.
So ist die Zahl der Jobs im Bereich Immobilien/wirtschaftliche Dienstleistungen zwischen 1995 und 2015 in den untersuchten Ländern um satte 70 Prozent gestiegen. Im Gastgewerbe gab es einen Zuwachs von rund 47 Prozent. In der Textilindustrie oder der Holzverarbeitung hingegen ging die Beschäftigung um die Hälfte oder gar noch mehr zurück.
Insgesamt stieg die Zahl der Jobs übrigens um 12,9 Prozent. Es gibt also nicht weniger Arbeit. Aber sie ist nun oft in anderen Sektoren zu finden.
Steuer auf Kursgewinne im OECD-Vergleich
Wer heute 10.000 Euro in Aktien anlegt und sie 30 Jahre liegen lässt, zahlt in Österreich bei einer jährlichen Rendite von sechs Prozent am Ende rund 13.000 Euro Steuer auf den Kursgewinn. In neun OECD-Ländern wären es null Euro.
Beiträge zur Gesamtinflation, in Prozentpunkten, bis September 2026
Wenn es um die Inflation geht, schauen alle auf die Spritpreise. Diesel und Heizöl haben die Inflation im September auf 3,6 Prozent getrieben.
Niemand sollte sich wundern, dass es in Österreich steigenden Wohnungsmangel gibt.
Einkommen österreichischer Pensionisten im EU-Vergleich mit Erwerbstätigen
Irgendwann schlage die Mathematik die Ideologie, sagte AMS-Chef Johannes Kopf zuletzt in der ORF-„Pressestunde“ und sprach sich für ein höheres Pensionsantrittsalter aus.
Durchschnittliche Ausgaben pro Schüler nach Bildungsstufe, im Jahr 2023, in Euro (KKP)
Österreich gibt pro Kind in der frühen Bildung rund 16.000 Euro aus.
Anteil außerordentlicher Schüler in der ersten Schulstufe nach Staatsbürgerschaft, 2019/20 bis 2024/25
Fast jedes vierte Kind beginnt die Volksschule als außerordentlicher Schüler, weil es dem Unterricht sprachlich nicht folgen kann.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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