Wie aktuell ist Hayek heute noch? Haben wir nicht zugehört und sind 80 Jahre später alle Knechte des Staates? Was sollten wir von ihm lernen?
Stay tuned, Nerds! Am Mittwoch, den 20. November 2024, steht unser nächstes NextGen-Event an. Anlässlich des Jubiläumsjahres des wohl bekanntesten Vertreters der Österreichischen Schule, Friedrich August von Hayek, gewährt Karen Horn Einblicke über sein Schaffen.
Große Aufmerksamkeit erlangte Hayek vor 80 Jahren mit seinem Werk „The Road to Serfdom“ (Der Weg zur Knechtschaft), in dem er die Tendenz der staatlichen Planung untersuchte, sich selbst zu verstärken und nach diktatorischen Systemen zu streben. Vor genau 50 Jahren, erhielt er für sein Frühwerk „Preise und Produktion“, in dem er die schädlichen Einflüsse staatlichen Geldpolitik auf die Entwicklung einer Volkswirtschaft nachwies, den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften.
Karen Horn ist freie Wissenschaftlerin und Publizistin in Zürich sowie Honorarprofessorin für ökonomische Ideengeschichte und Wirtschaftsjournalismus an der Universität Erfurt. Zudem ist sie Mitherausgeberin und Chefredakteurin des wissenschaftlichen Journals “Perspektiven der Wirtschaftspolitik” (PWP).
Wenn du das nicht verpassen willst, dann melde dich jetzt an!
Im Anschluss gibt es bei Snacks und Getränken die Möglichkeit für Fragen und einen spannenden Austausch mit den anderen Teilnehmern. 🥪🍻
Agenda Austria,
Agenda Austria Türkenstraße 25/1/10
Wien,
1090
Austria
 
Die Politik beklagt sich über Marktversagen im Energiesektor, obwohl sie dort selbst das Sagen hat. Nun hackt sie wieder auf der armen Merit-Order herum. Die kann aber rein gar nichts für Staatsversagen.
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Um sich einen Liter Benzin kaufen zu können, müssen insgesamt 3,34 Euro erwirtschaftet werden. Doch in das eigentliche Produkt fließt nur ein kleiner Teil: 85 Cent entfallen auf den Benzin-Nettopreis und 2,49 Euro bestehen aus Steuern und Abgaben.
Was für Autofahrer ein Schock ist, ist für den Staat ein gutes Geschäft. Fließt ein Liter Super für 1,70 Euro in den Tank, gehen etwa 48,2 Cent Mineralölsteuer, rund 12,5 Cent CO₂-Abgabe und rund 28 Cent Mehrwertsteuer an den Staat.
Der Weltfrauentag ist ein Tag, an dem österreichische Frauen laut auf ihre Benachteiligung hingewiesen werden. Deutlich leiser bleibt die Debatte darüber, wo Freiheit tatsächlich unter Druck gerät.
Der Angriff auf den Iran hat die europäischen Gaspreise kurzzeitig in die Höhe katapultiert – ein Schock, der aber nur von relativ kurzer Dauer sein könnte.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
Lernen Sie uns kennenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen