Haben es junge Menschen heute deutlich leichter oder kann sich die krisengebeutelte Generation nichts mehr aufbauen?
Die Jungen wollen nur noch chillen, legen Wert auf eine ausgewogene Life-Life-Balance und warten auf ihr Erbe, um ihren anstrengungslosen Wohlstand zu genießen, so der Vorwurf der einen. Andere wiederum meinen: Diese hätten es deutlich schwerer als ihre Vorfahren. Sie erben einen schwer verschuldeten Staat, der lieber Pensionisten den Hof macht, als in die Zukunft zu investieren und ihnen, wenn sie ins Verdienen kommen, die Hälfte ihrer Einkommen abnimmt. Womit auch der Traum vom Eigenheim ein ewiger Traum bleiben wird. Wozu sich also anstrengen? Sollten die Jungen also aufgeben oder gleich auswandern? Oder leben sie nicht ohnehin in der besten aller Zeiten?
Genau diesen Fragen widmet sich unser kommendes Event! Und keine Sorge, so pessimistisch wie diese Einleitung wird es nicht. Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, wird beleuchten, welche Hürden jungen Menschen wirklich im Weg stehen, was gut läuft und wie Österreich mit etwas Mut zu einem Land der Chancen werden könnte.
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Agenda Austria,
Agenda Austria Türkenstraße 25/1/10
Wien,
1090
Austria
 
Niemand sollte sich wundern, dass es in Österreich steigenden Wohnungsmangel gibt.
In Österreich zahlen Konzerne die Paketabgabe. Das Problem ist nicht, dass unsere Politiker so etwas erzählen. Sondern dass es ihnen geglaubt wird.
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„Am stärksten wirkt es, wenn sie sich im Internet mit ihrer Religion beschäftigen. Das ist der größte Radikalisierungstreiber“ – Integrationsexperte Kenan Güngör über Religion im Netz und die Radikalisierung junger Muslime in Wien
Durchschnittliche Ausgaben pro Schüler nach Bildungsstufe, im Jahr 2023, in Euro (KKP)
Österreich gibt pro Kind in der frühen Bildung rund 16.000 Euro aus.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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