Jede fünfte Person in Österreich soll arm sein – stimmt das wirklich?
Sandra Kepplinger und Ökonomin Carmen Treml rechnen nach und zeigen, warum die meistzitierten Armutszahlen kein Armutsmaß sind, sondern ein Verteilungsmaß. Sie erklären, welcher Indikator tatsächlich etwas über echte Bedürftigkeit aussagt, warum die Gießkannenpolitik den wirklich Betroffenen schadet – und was Financial Literacy mit Armutsbekämpfung zu tun hat.
Kapitel:
00:00 – Armut steigt? Ein kritischer Blick auf die Schlagzeilen
03:33 – Wie die 1,7-Millionen-Zahl zustande kommt – und was sie wirklich bedeutet
08:39 – Der bessere Indikator: Wer ist tatsächlich depriviert?
14:44 – Das beste Mittel gegen Armut: Arbeit, Bildung und Financial Literacy
28:42 – Gießkannenpolitik schadet den wirklich Bedürftigen
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Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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