Das Weekly – Make Austria Think Again. Jeden Freitag: Orientierung in Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Für alle, denen Fakten wichtiger sind als gefühlte Wahrheiten.
„Wie wir uns an Trump abarbeiten ist fast schon pathologisch. “
„Green New Scam?“ – So nennt Donald Trump den Green New Deal. In Folge #1 von „Das Weekly“ werfen Host Sandra Keplinger und Agenda Austria Direktor Franz Schellhorn einen Blick nach Davos: Der Ton hat sich gedreht, statt Nachhaltigkeit stehen Sicherheits- und Energiepolitik auf dem Programm – und es bleibt die nüchterne Frage: Was hat Europas grüne Transformation tatsächlich gebracht?
Themen dieser Episode:
– Culture Shift in Davos: Klima ist nicht mehr der Hauptdarsteller
– Grünes Wachstum? In Europa eher grünes Schrumpfen – mit Wohlstandsverlusten?
– „Wir betreiben Energiepolitik wie eine Religion“
– Warum Atomkraft für Grüne bis heute ein Tabu bleibt?
– CO2-Bilanz: Europas moralische Vorreiterrolle
– Europas Standortproblem: Teure Energie, Überregulierung und Bürokratie töten Innovationsgeist
– Schwarz-Weiße Welt: Muss man denn FÜR oder GEGEN Trump sein?
– Die Vision von Nvidia-Boss Jensen Huang für Europas Industrie
Bei jedem Handelsabkommen werden Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt. Die Zeche zahlen die Konsumenten – und das gleich doppelt.
Wer geglaubt hat, dass ein Vierteljahrhundert an Verhandlungen ausreichen würde, um zwei Kontinente wirtschaftlich zueinander zu bringen, hat die Rechnung ohne die Brüsseler Kreativität gemacht.
Die Regierung wird diese Woche ihre Industriestrategie präsentieren. Nach allem, was im Vorfeld zu hören war, dürfte sie recht blumig ausfallen.
Öffentlich wird immer wieder suggeriert, dass Handelsabkommen die Armut verstärkt haben. Den Beweis dafür bleibt man jedoch meist schuldig.
Nach den Erfahrungen mit den hohen Energiepreisen im Zuge der Russlandkrise denkt die Regierung über neue Markteingriffe nach. Eine kürzlich erschienene Einschätzung der Bundeswettbewerbsbehörde kommt allerdings zu dem Urteil, dass der Staat nicht die Lösung, sondern das Problem am heimischen Energiemarkt ist.
Zwar sind die Strompreise seit der Energiekrise 2022/23 wieder etwas gesunken, dennoch zahlen viele europäische Unternehmen noch immer fast dreimal so viel wie ihre US-amerikanischen Konkurrenten.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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