Der Schriftsteller Leigh Turner war in der Ukraine und in Österreich britischer Botschafter. In seinem neuen Buch The Hitchhiker’s Guide to Diplomacy. Wie Diplomatie die Welt erklärt, das diesen Monat im Czernin Verlag erscheint, geht Leigh Turner der Frage nach, was Diplomatie uns allen beibringen kann. Auf Einladung der Agenda Austria wird er einige Schlussfolgerungen aus seinem neuen Buch ziehen und im Besonderen darauf eingehen, was uns der Kalte Krieg über Wladimir Putins Krieg gegen die Ukraine lehrt und was wir als nächstes tun sollten.
Turner wuchs in Nigeria, Exeter und Lesotho auf, bevor er in Eswatini, Manchester und Cambridge studierte. Er ist ehemaliger Autor der „Financial Times“ sowie Autor der Thriller “Palladium”, “Blood Summit” und “Eternal Life” sowie einer Sammlung feministischer Komödien, “Seven Hotel Stories”. Er lehrt an der Oxford University, der Donau-Universität Krems und hält auch Vorträge an den Universitäten Graz, Salzburg, Innsbruck und Wien.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
Bitte beachten Sie, dass dies eine persönliche Einladung ist und daher nicht übertragbar.
 
Bruttoschulden des Gesamtstaats, in Prozent des BIP
Zweimal im vergangenen Jahrhundert schossen die Staatsschulden der Industrieländer nach oben: im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. 1946 lagen sie bei 130 Prozent der Wirtschaftsleistung. Heute sind es rund 113 Prozent.
Index (2015 = 100), je geleisteter Arbeitsstunde, bis 2026.
Die Löhne sind seit 2019 kräftig gestiegen - auch wenn man die starke Inflation berücksichtigt.
„Wir hielten diese Abgabe und halten sie für einen Murks" – Yannick Shetty über die Paketsteuer, die die NEOS jetzt wieder abschaffen wollen
Durchschnittliche monatliche Haushaltsausgaben nach Ausgabengruppen, 2019/20 und 2024/25
Der gesamte Konsum der Haushalte verändert sich seit Jahren real kaum - ein Symptom der wirtschaftlichen Stagnation, die wir in Österreich seit 2019 erleben.
Spanien steht vor Neuwahlen. Die Sozialisten wollen aus den Wohnungsmarktprotesten neue Kraft schöpfen und im Amt bestätigt werden. Wenn das gelingt, wäre es keine gute Nachricht für Wohnungssuchende.
Energiekrisenmaßnahmen, kumuliert bis inklusive 2025, in Milliarden Euro
Fast 17 Milliarden Euro hat der österreichische Staat seit 2022 ausgegeben, um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Allein im Jahr 2022 waren es 8,3 Milliarden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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