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Weitere Informationen 'Wir müssen die Trauer um die „alte Welt“ zulassen, bevor wir eine „neue“ aufbauen können, sagt der renommierte Wiener Netzwerkforscher Harald Katzmair im Gespräch mit Nikolaus Jilch. Die Corona-Krise, der Lockdown und die Angst um unsere Gesundheit haben tiefe Spuren in unseren persönlichen Beziehungen und kreativen Prozessen hinterlassen. Jetzt gilt es, wieder Zuversicht zu finden. Aber wie?
Home Office könne keine permanente Lösung sein weil Menschen direkten Kontakt brauchen, sagt Katzmair. Und dann ist da noch die Frage wer den globalen Wettlauf um die Impfung gewinnt. China schottet sich ab, Amerika zieht Talente an – und Europa droht zwischen die Fronten zu geraten, so Katzmair. Er sieht in der Herausforderung aber auch eine Chance, nicht nur den Alltag, sondern auch die Idee von Europa neu zu denken.
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Zur Person: Harald Katzmair ist Gründer und Direktor von FASresearch. FASresearch ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen für strategische Netzwerk- und Lagebildanalysen mit über zwei Jahrzehnten branchenübergreifender Erfahrung in der Entwicklung von Data-Science basierten Lösungen.Durch seine internationalen Erfahrungen und das in mehr als 2.000 internationalen Projekten erworbene Wissen zählt Harald Katzmair heute zu den weltweit führenden Experten im Feld der angewandten Sozialen Netzwerkanalyse und der Analyse von Macht-, Beziehungs- und Kommunikationsnetzwerken.
„Ein Preisdeckel bedeutet letztlich, dass der Staat die Entscheidungen von Millionen Menschen durch die Entscheidungen einiger Politiker und Beamter ersetzt.“
„Ich bin sehr froh darüber, dass die Berufsbezeichnung ‚brutaler Diktator‘ inzwischen etwas gefährlicher geworden ist.“
“Es war immer die These: Jede Regierung die reformiert, verliert. Und jetzt verliert die Regierung ohne Reform.”
„Wir haben die höchsten Staatsausgaben der Geschichte – und landen im Wachstumskeller", sagt Franz Schellhorn im Podcast „Das Weekly - Make Austria Think Again."
Die direkten Förderungen haben sich 2024 auf 12,9 Milliarden Euro belaufen.
Die ÖVP möchte bei den Förderungen den Rotstift ansetzen. Laut Eurostat flossen 2023 rund 33 Milliarden Euro oder 6,9 Prozent des BIP in Förderungen, während der EU-Durchschnitt bei 6,3 Prozent liegt. Vor der Pandemie lag die Förderquote in Österreich bei rund fünf Prozent, wie eine Auswertung der Agenda Austria zeigt. Allein im Jahr 2023 h
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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