Grundsätzlich sollte sich Österreich ein Beispiel an anderen europäischen Ländern nehmen. Viele schaffen es, ihre Wirtschaft, ihren Sozialstaat, ihre Infrastruktur, Bildung, Verteidigung und Staatsverwaltung mit deutlich weniger Geld erfolgreich am Laufen zu halten. Mit einer spanischen oder niederländischen Ausgabenquote beispielsweise könnte Österreich neben der Flat Tax noch weitere Steuerentlastungen, eine Senkung der Lohnnebenkosten oder eine Stärkung der zweiten und dritten Pensionssäule finanzieren, ohne dafür neue Schulden aufnehmen zu müssen. Nicht weniger als das sollte der Anspruch für die kommenden Regierungen sein.
Mit diesen Maßnahmen können wir zudem die Sozialquote im Land trotz Alterung stabilisieren. Dennoch bleiben wir mit der Quote weit über den skandinavischen Staaten. Es handelt sich bei dem Konsolidierungsvorschlag also weder um einen sozialen Kahlschlag, noch sind damit alle Finanz- und Anreizprobleme gelöst. Aber es wäre ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung. Eine große Reform, mit der die Politik Handlungsfähigkeit demonstrieren und eine echte Trendwende einleiten kann.
Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.
Die türkis-rot-pinke Dreierkoalition wird ein Jahr alt. Doch was ist schon ein Jahr? Zeit ist bekanntlich relativ. Wäre die Regierung ein Baby, würden wir uns nun auf die ersten zaghaften Schritte freuen; wäre sie aber ein Goldhamster, würden wir schon mal ein kleines Loch im Garten vorbereiten.
Die öffentliche Hand besitzt gewaltige Teile der österreichischen Wirtschaft. Zeitgemäß ist das nicht. Privatisierung ist das Gebot der Stunde. Am Ende gewinnen alle.
Neue Regierung, alter Kurs: Wer mit der neuen Bundesregierung auf Reformen hoffte, hat sich getäuscht. Unsere Grafiksammlung 2025 veranschaulicht, wo die Probleme liegen.
Damit die österreichische Wirtschaft wieder wachsen kann, ist Veränderung nötig. Das Stichwort lautet: schöpferische Zerstörung.
(Über) 100 Jahre Interventionsspirale im österreichischen Wohnungsmarkt
Die Mietpreisbremse für den freien Markt wird kommen. Und mit ihr eine ganze Reihe an unbeabsichtigten Nebenwirkungen. In Österreich haben wir über 100 Jahre Erfahrung mit Mietpreiseingriffen. Nur gelernt haben wir nichts daraus.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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