Foto: © Markus Rössle, Kurier / F. Gruber
Die Regierung verkauft ein Defizit von 14,4 Milliarden als Erfolg.
In Folge #2 von „Das Weekly“ spricht Host Sandra Keplinger mit Ökonom Hanno Lorenz darüber, warum man sich unter diesen großen Beträgen kaum noch etwas vorstellen kann, wie die Steuerkultur in Österreich den Steuerzahler immer mehr in die Mangel nimmt und warum Politik und Interessenvertreter generell zurückhaltend beim Sparen sind.
“Jedes Mal, wenn es irgendwo Budgetprobleme gibt, ist die Konsequenz: höhere Steuern!”
Themen der Episode:
00:42 „Budgeterfolg“ trotz 14,4 Mrd. Defizit?
02:54 Sparen vs. „weniger mehr ausgeben“: Die Rhetorik hinter dem Sparpaket
06:50 Kalte Progression: Kurz erklärt – und warum sie keine Gegenfinanzierung braucht
08:23 Steuerkultur: Der Staat betrachtet Mehreinnahmen als Selbstverständlichkeit
12:37 Mehrwertsteuer auf Lebensmittel: Entlastung oder Populismus?
16:02 Warum das Maastricht-Verfahren ineffizient ist
26:37 Die Reform, die Schweden saniert hat, aber in Österreich fehlt
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Das Weekly – Make Austria Think Again, eine Produktion des Agenda Austria Studio. Jeden Freitag, überall, wo es Podcasts gibt.
Das Weekly – Make Austria Think Again. Jeden Freitag: Orientierung in Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Für alle, denen Fakten wichtiger sind als gefühlte Wahrheiten.
Wir haben Federico Sturzenegger getroffen – den Mann hinter Argentiniens radikalem Reformkurs.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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