Medienberichte

Auftritte der Agenda Austria in verschiedenen Medien.

ORF Report: „Schellings Pläne“

Nach Bundeskanzler Kern (SPÖ) in der Vorwoche hat auch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) seine Pläne für das Jahr 2017 vorgelegt. Er fordert Reformen. Doch wie will er sie umsetzen? Der „Report“ zieht gemeinsam mit Franz Schellhorn (Agenda Austria), Margit Schratzenstaller (WIFO) und Markus Marterbauer (AK) Bilanz:

Gemischte Reaktionen auf Kerns Rede

Unter dem Titel „Was von Kerns Programm zu halten ist“ analysierte die Agende Austria die Grundsatzrede von Bundeskanzler Christian Kern für die „Kronen Zeitung“. Franz Schellhorn zeigte sich in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ und „Die Presse“ über die „ausgewogenen und sehr mittigen“ Ansagen Kerns überrascht. „Das war nicht das linke Programm, das manche erwartet haben.“ Weiterlesen

Das Sparbuch ist seit 2010 ein Verlustgeschäft

Wer 1.000 Euro auf ein Sparbuch legt, verliert heuer real 14 Euro, während ein Sparer im Jahr 2007 noch real 17 Euro Gewinn machte. Das berichtet „Die Presse“ basierend auf den Berechnungen der Agenda Austria. Weiterlesen

„Arbeitsmarkt und Lohnentwicklungen in Europa.“ Bericht der EU-Kommission

Wie hat sich der EU-Arbeitsmarkt in den Jahren 2015 und 2016 entwickelt? Der aktuelle Bericht der EU-Kommission nimmt beim Thema Mindestlohn Bezug auf eine Arbeit unserer Ökonomen Michael Christl, Dénes Kucsera und Monika Köppl-Turyna:
„Christl et al. (2015) find that the effect of the minimum wage on youth employment is non-linear: it turns negative only at a certain level, estimated to be at around 40% of the average wage.“
Weiterlesen

„Haben wir verlernt zu träumen?“

„Das Beste an 2016: dass es bald vorbei ist. Und dann?“, fragte das Magazin DATUM in der aktuellen Ausgabe und lud zehn Menschen an ihren Stammtisch, darunter Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria. „Wir machen den Fehler, dass wir glauben, wir argumentieren faktenbasiert – und alle anderen tun das nicht“, warnte er vor Scheuklappen in der politischen Diskussion. Weiterlesen

Warum wählen Österreicher Hofer?

Fast zwei Millionen Österreicher haben Norbert Hofer am 4. Dezember ihre Stimme gegeben. Welche Gründe seine Wähler antreiben, beleuchtete die FAZ auf Basis einer Analyse der Agenda Austria. Das überraschende Ergebnis: „Weder objektiv messbare Wirtschaftsfaktoren wie Wachstum, Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit erklären den Zulauf zu populistischen Parteien noch die subjektive Einschätzung der Wirtschaftsentwicklung, etwa in Form von Abstiegsängsten“, wird Monika Köppl-Turyna zitiert. Weiterlesen

Pakt für mehr billigere neue Wohnungen

Die „Salzburger Nachrichten“ berichten über die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung, die 2008 abgeschafft wurde. Nun müssen die Länder zumindest alle zwei Jahre ein Wohnbauprogramm beim Finanzministerium einreichen und dafür auch die nötigen Mittel zur Verfügung stellen. „Die Mittel für den Wohnbau kommen nun auch dorthin, wofür sie gedacht sind“, wird Monika Köppl-Turyna, Senior Economist der Agenda Austria, zitiert. Weiterlesen

Studie: Pensionsalter an Lebenserwartung koppeln

„Der Standard“, „Die Presse“ und „ORF.at“ berichten über den aktualisierten „Global Pension Index“, den die Beratungsfirma Mercer gemeinsam mit der Agenda Austria erhoben hat. Österreichs Pensionssystem hat vor allem im Bereich Nachhaltigkeit, in den auch die Finanzierung des Rentensystems einfließt, an Boden verloren. Eine Pensionsreform müsste, wie etwa in Schweden, eine automatische Anpassung an demografische Entwicklungen berücksichtigen. Weiterlesen

Es braucht nun nur noch mehr lei(s)tungswillige Schuldirektoren

Schulleiter sollen künftig mehr Macht bekommen, so der Plan der Regierung. Das braucht Managementqualitäten. Doch die Direktorenposten haben mit einem Attraktivitätsproblem kämpfen: Derzeit verdienen Direktoren nur um maximal 18 Prozent mehr als der bestbezahlte Lehrer an der Schule, wird die Agenda Austria von „Die Presse“ zitiert. Weiterlesen

Wenn die Steuer die Falschen trifft

Bundeskanzler Christian Kern hat die sogenannte Wertschöpfungsabgabe, landläufig bekannt als „Maschinensteuer“, ins Spiel gebracht, als Reaktion auf die Automatisierung der Arbeitswelt. Die Agenda Austria hat die Steuer in der Form, wie sie die SPÖ angedacht hat, unter die Lupe genommen, berichten „Die Presse“, „Kurier“, „Kronen Zeitung“ und „Salzburger Nachrichten“. Zentrales Ergebnis: „Die Steuer hat in dieser Form kaum etwas mit Maschinen zu tun“, sagt Wirtschaftsforscherin Monika Köppl-Turyna. Und: „Der Arbeitsmarkt wird eher leiden.“ Weiterlesen

Load More