Medienberichte

Auftritte der Agenda Austria in verschiedenen Medien.

Energiepreise für Haushalte als Inflationstreiber

Die Preise für Treibstoffe stiegen im Februar um 17 Prozent, Heizöl wurde um 34,4 Prozent teurer, berichteten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Der Strompreis ist in Österreich zwar im Jahresvergleich um 5,4 Prozent gesunken, er könnte aber noch deutlich niedriger sein, würde sich nicht der Staat als Preistreiber betätigen, zitierte die Zeitung die aktuelle „Grafik der Woche“ der Agenda Austria. Weiterlesen

Kalte Progression bleibt eine heiße Kartoffel

Die Regierung ist sich weiterhin uneins, wie sie die heimliche Steuererhöhung abfedern will, schreiben die „Salzburger Nachrichten“. Derweil belastet die kalte Progression alle Steuerzahler: Ein Arbeitnehmer, der 2016 30.000 Euro brutto im Jahr verdiente, zahlte 2528 Euro Lohnsteuer. Steigt sein Lohn um die Inflation, zahlt er 2021 dann 3227 Euro Steuer, um rund 700 Euro mehr, und das, obwohl seine Kaufkraft nicht gestiegen ist, rechnete die Agenda Austria vor. Weiterlesen

Wie sich steigende Zinsen auf Österreichs Schulden auswirken

Ein Ende der lockeren Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank ist nicht mehr ausgeschlossen. Doch da sich Österreich zuletzt mit günstigen Krediten eingedeckt hat, bestehe kein Grund für Alarmismus, schrieb „Der Standard“. Franz Schellhorn kritisierte dort, dass die niedrigen Zinsen nicht genutzt wurden, um in Bildung und Infrastruktur zu investieren. Österreich gebe stattdessen zu viel Geld für Pensionen aus – „die Regierung holt sich lieber billiges Geld bei der EZB, als dass sie Reformen angeht“. Weiterlesen

Kurze Karenzzeit: Überblick über die aktuelle Debatte

Vergangene Woche haben wir ein, zugegeben, radikales Karenzmodell zur Diskussion gestellt: Um den Gender Pay Gap, also die Gehaltskluft zwischen Männern und Frauen zu schließen, sollte die Karenzdauer auf 12 Monate beschränkt werden, idealerweise aufgeteilt zu je 6 Monaten auf Mutter und Vater. „Wir wollten aufzeigen, dass die längeren Karenzzeiten ein Problem sind“, so Studienautorin Monik­a Köppl-Turyna in der „Tiroler Tageszeitung“, wo sie auf den hohen Anteil fremdbetreuter Kinder in anderen OECD-Ländern verwies. Weiterlesen

Pro&Contra: „Können wir uns das neue Arbeitsprogramm leisten?“

Das neue Arbeitsprogramm der Regierung steht und soll in den nächsten eineinhalb Jahren spürbare Verbesserungen bringen. Im PULS 4 Talk „Pro & Contra“ diskutierte Monika Köppl-Turyna u.a. mit Finanzminister Schelling, wer vom neuen Arbeitsprogramm profitiert und ob es die Wirtschaft wieder in Schwung bringen kann.

Warum ältere Arbeitslose in Österreich so schwer einen Job finden

Im „Standard“ erklärte Michael Christl, Ökonom der Agenda Austria, warum ältere Arbeitslose in Österreich so schwer einen Job finden: „Außer in Frankreich steigen die Löhne mit dem Alter in keinem Industrieland so stark wie bei uns.“ Wie Ältere länger in Beschäftigung gehalten werden können, ohne die Jungen in die Arbeitslosigkeit zu treiben, zeigt unsere Studie „Jung, älter, arbeitslos?“, auf die „Der Standard“ ebenfalls verwies. Weiterlesen

Ein Pflänzchen gegen Arbeitslosigkeit

Im neuen Regierungsprogramm finden sich zwar eine Reihe vernünftiger Punkte wie niedrigere Lohnnebenkosten für zusätzliche Arbeitnehmer. Insgesamt ist das Paket aber zu wenig radikal, um wirklich Wirkung zu entfalten, gaben„Die Presse“, „FAZ“, „Kronen Zeitung“, „Salzburger Nachrichten“ und „Wiener Zeitung“ die Analyse der Agenda Austria wieder. Weiterlesen

Diskussionsabend: „Die Wirtschaft von morgen heute gestalten!“ (Video)

Die höchste Arbeitslosigkeit seit 1950 und ein nur sehr moderates Wirtschaftswachstum stellen Österreich vor große Herausforderungen. Grund genug für Matthias Strolz, Initiator der überparteilichen Wirtschaftsinitiative Aufschwung Austria, führende Expert aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik einzuladen, um über längst fällige Lösungen zu diskutieren. Die Agenda Austria war mit Senior Economist Monika Köppl-Turyna vertreten.

ZIB2: Freihandel – Pro und Contra

Seit Montagfrüh läuft ein Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA. Im ZIB2-Studio diskutierten der Hauptorganisator des Volksbegehrens, der SPÖ-Bürgermeister von Traisen in Niederösterreich Herbert Thumpser und Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, über Pro und Contra des Freihandels. (Video nur bis 30.01.2017 verfügbar)

Das Sparverhalten der Österreicher

Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 legen die Österreicher rund 216 Euro monatlich zur Seite. Am beliebtesten ist dabei das Sparbuch, obwohl die Zinsen auf einem Tiefstand sind, berichtete das ORF-Magazin „heute konkret“. Hanno Lorenz, Ökonom der Agenda Austria, im Interview:

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