Über die Agenda

„Weg von der Schulbürokratie“

Obwohl die Schule dauernd reformiert wird, bleibt Österreich nur Mittelmaß. Unser Bildungsexperte Wolfgang Feller diskutierte daher im Rahmen der „Initiative Neustart Schule“, welche Bereiche man zuerst angehen müsste: „Wir brauchen ein neues Lehrerdienstrecht. Die Definition anhand der Unterrichtszeit ist problematisch, die Besoldung bietet keinen Leistungsanreiz“, wird Feller im „Kurier“ zitiert.

Sozialparadies Österreich: Sind wir zu großzügig? (Video)

Sozialparadies Österreich: Sind wir zu großzügig? (Video)

Arbeitslosengeld, Mindestsicherung, Notstandshilfe: Wie gerecht ist unser Sozialsystem? Fördern wir die Falschen? Lohnt sich Leistung noch? Beim „Talk im Hangar-7“ diskutierte unser Ökonom Michael Christl diese Fragen u.a. mit Birgit Hebein (Grüne Wien) und Dominik Jenewein (Junge Wirtschaft). Zum Video:

Scheitert die neue Gewerbeordnung?

Am Donnerstag, den 22. Juni, tagte im Parlament der Wirtschaftsausschuss zum Thema Gewerbereform. „Das zähe Ringen um eine Reform, die de facto längst zwischen ÖVP und SPÖ paktiert war, zeigt nicht nur auf, wie groß die Gräben zwischen den ehemaligen Koalitionspartnern sind. Das ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Nein, die Gräben gehen in der sehr komplizierten(…)

CETA/TTIP: Verhandlungen über Volksbegehren gehen in die nächste Runde

Mit den Themen Schutz der heimischen Standards, Konsumentenschutz, regulatorische Zusammenarbeit, Abbau nicht tarifärer Handelshindernisse sowie Lebensmittelsicherheit eröffnete der Verfassungsausschuss im Parlament am 12.06.2017 ein neues Kapitel bei der Debatte über das Volksbegehren „Gegen CETA/TTIP“. Den Abgeordneten standen in einem Hearing wieder eine Reihe von Experten Rede und Antwort, darunter Hanno Lorenz, Freihandelsexperte der Agenda Austria.

Steuerreform 2016 ließ Einkommen um 620 Euro steigen

Das neue Paper „Wer profitiert von der Steuerreform?“ der Agenda Austria ist auf ein großes mediales Echo gestoßen. „Die Presse“, „Der Standard“, „NEWS“ u.v.m. berichteten über die Entlastung durch die Steuerreform, die im Schnitt jedem Steuerzahler 620 Euro pro Jahr gebracht hat. Doch Inflation und Kalte Progression bedrohen den positiven Effekt.

Wenig Anreize für Langzeitarbeitslose

In Deutschland und Skandinavien werden die Geldleistungen für Langzeitarbeitslose stufenweise reduziert während dies in Österreich nur ansatzweise der Fall, berichten „Die Presse“ und „Oberösterreichische Nachrichten“. Je länger die Arbeitslosigkeit dauert, umso mehr sinken die Chance auf eine neue Stelle. „Daher ist es wichtig, dass im Laufe der Zeit die Anreize steigen, einen neuen Job anzunehmen“,(…)

NEOS Lab Talk: Wirtschaftsliberalismus (Video)

Impulsgeber Franz Schellhorn Moderation: Josef Lentsch Kooperation und Wettbewerb sind zwei zentrale Konzepte für die ökonomische Ausprägung des Liberalismus. Der freie Markt sorgt für die effiziente Steuerung von Art-, Preis und Menge der Sach- und Dienstleistungen über Angebot und Nachfrage.

Steuerlast in 20 Jahren um 86 Prozent gestiegen

Eine Untersuchung der Denkfabrik Agenda Austria zeigt, wie sehr die Steuerbelastung pro Kopf in den letzten 20 Jahren bei uns gestiegen ist, berichteten die „Kronen Zeitung“ und „Heute“. Seit 1995 ist die Inflation um 44,9 Prozent, das Bruttoinlandsprodukt um 72,8 Prozent, aber die Steuerleistung pro Kopf um stolze 86,7 Prozent gestiegen. Daher sollte bei den(…)

Energiepreise für Haushalte als Inflationstreiber

Die Preise für Treibstoffe stiegen im Februar um 17 Prozent, Heizöl wurde um 34,4 Prozent teurer, berichteten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Der Strompreis ist in Österreich zwar im Jahresvergleich um 5,4 Prozent gesunken, er könnte aber noch deutlich niedriger sein, würde sich nicht der Staat als Preistreiber betätigen, zitierte die Zeitung die aktuelle „Grafik der Woche“(…)

Kalte Progression bleibt eine heiße Kartoffel

Die Regierung ist sich weiterhin uneins, wie sie die heimliche Steuererhöhung abfedern will, schreiben die „Salzburger Nachrichten“. Derweil belastet die kalte Progression alle Steuerzahler: Ein Arbeitnehmer, der 2016 30.000 Euro brutto im Jahr verdiente, zahlte 2528 Euro Lohnsteuer. Steigt sein Lohn um die Inflation, zahlt er 2021 dann 3227 Euro Steuer, um rund 700 Euro(…)

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