Publikationen

Die Agenda Austria führt laufend eigene Studien durch und stellt die Ergebnisse unentgeltlich der Öffentlichkeit zur Verfügung. Wir wollen damit ökonomische Tatsachen überprüfen und verbreitete Irrmeinungen aufdecken.

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  • PAPER

    Mit dem iPhone in der Tasche zur Anti-TTIP-Demo

    Viele, darunter wichtige, Punkte eines möglichen TTIP-Vertrags (Transatlantic Trade and Investment Partnership) sind noch unklar: Wie sehen die Regeln für die öffentliche Beschaffung aus? Welche geografischen Herkunftsbezeichnungen werden gelten? Oder was sagt TTIP im Bereich Energie? Ganz klar hingegen dürfte die Ablehnung der Österreicher gegen TTIP sein: 70 Prozent lehnen es ab, nur 22 sind dafür. Nirgendwo sonst in Europa sind die Menschen so skeptisch, was die Vorteile von niedrigeren Barrieren für transatlantischen Handel und Investitionen betrifft.

    Haben die Gegner des Abkommens also recht, wenn sie meinen, es würde nur den Großkonzernen nützen? Ist es tatsächlich so, dass wir mit TTIP den dringend benötigten Wachstumsschub zu erwarten haben, wie die Befürworter meinen? Oder laufen wir Gefahr, für etwas mehr Wachstum die Rechtsstaatlichkeit auf dem Altar von Konzerninteressen zu opfern? Auf diese und ähnliche Fragen gibt die Agenda Austria in ihrer neuen Publikation „Mit dem iPhone in der Tasche zur Anti-TTIP-Demo“ Antworten.

    Autor: Hanno Lorenz

    Thema: Freihandel

    Datum: 14. Juli 2016

  • PAPER

    6 Chancen für Österreich

    Seit Anfang Mai hat Österreichs Regierung einen neuen Chef. Und damit auch eine neue Chance, einiges richtig zu machen. Eine ganze Reihe von Dingen muss schon viel zu lange auf Erledigung warten. Eine spürbare Senkung der Arbeitskosten zum Beispiel, die dabei helfen soll, mehr Menschen in Beschäftigung zu bringen. Wir von der Agenda Austria haben sechs Chancen ausgearbeitet, die wir in unserer Funktion als Ideenspender den Regierungsparteien gerne zur Verfügung stellen. Gratis, aber hoffentlich nicht umsonst.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Arbeitsmarkt, Bildung, Pensionen, Sozialstaat, Wirtschaftsstandort

    Datum: 4. Juli 2016

  • PAPER

    Heiße Fakten zur kalten Progression

    Wie der Finanzminister unsere Einkommen erhöhen kann, ohne die Steuern zu senken
     
    Arbeiter, Angestellte und Beamte erhalten von ihren Arbeitgebern Einkommenserhöhungen, welche die Inflation ausgleichen und die Beschäftigten am Produktivitätszuwachs beteiligen. Bleiben aber die Grenzwerte für die progressiven Steuertarife und die Absetz- und Freibeträge trotz Inflation weiterhin dort, wo sie schon einige Jahre zuvor standen, steigt das tatsächlich verfügbare reale Nettoeinkommen vielfach nicht an; oft sinkt es sogar. Deshalb wird die kalte Progression auch als versteckte Steuererhöhung bezeichnet.
     
    Die kalte Progression betrifft also alle Steuerpflichtigen und entgegen der landläufigen Meinung nicht nur jene, die aufgrund der Inflationsabgeltung in eine höhere Steuerstufe rutschen. Dénes Kucsera und Hanno Lorenz zeigen in diesem Paper, wie sich die kalte Progression in den nächsten fünf Jahren, also von 2016 bis 2021, auswirken und wen sie treffen wird. Sie beschreiben darüber hinaus, wie andere Länder mit dem Problem der kalten Progression umgehen und was Österreich von ihnen lernen kann.

    Autor: Dénes Kucsera, Hanno Lorenz

    Thema: Steuersystem

    Datum: 16. Juni 2016

  • PAPER

    Mindestlöhne: Gibt es Spielraum nach oben?

    In welchen Branchen der Mindestlohn angehoben werden könnte – und wo dies Jobs kosten würde.
     
    Österreich verfügt über ein komplexes Mindestlohnsystem auf Basis von Kollektivverträgen, welche fast 98 Prozent aller Arbeitnehmer in Österreich abdecken. Die vorliegende Studie untersucht, wie sich der kürzlich gemachte Vorschlag, den Mindestlohn auf 1.700 Euro anzuheben, in den verschiedenen Branchen auswirken würde. Unsere Berechnungen zeigen, dass eine Umsetzung dieser Idee mehr Schaden als Nutzen stiften würde: Über alle untersuchten Sektoren hinweg würden rund 15.900 der 19- bis 25-Jährigen ihren Job verlieren – vor allem im Handel und bei der Herstellung von Waren.

    Autor: Dénes Kucsera, Michael Christl, Monika Köppl-Turyna

    Thema: Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandort

    Datum: 9. Juni 2016

  • STUDIE

    Österreich, Land der Bildungsaufsteiger

    Bildungsmobilität zwischen den Generationen
     
    „Bildung wird in Österreich vererbt.“ Diese Behauptung findet man in einer Vielzahl von Artikeln und TV-Diskussionen über das österreichische Bildungssystem wieder, kaum eine wissenschaftliche Arbeit kommt ohne sie aus. Aber hält dieses vernichtende Urteil einer kritischen Prüfung stand?
     
    In dieser Arbeit werden vielfach dieselben statistischen Daten bekannter Studien ausgewertet, nur die Ergebnisse unterscheiden sich teilweise fundamental. Sie weisen nämlich eine sehr hohe Aufwärtsmobilität quer durch fast alle Bildungsschichten nach, eine relativ ausgewogene soziale Zusammensetzung der Studienanfänger sowie eine gute Repräsentation von Studierenden aus bildungsfernen Schichten an den österreichischen Universitäten und Fachhochschulen.

    Autor: Wolfgang Feller

    Thema: Bildung

    Datum: 30. März 2016

  • PAPER

    Das beste Konjunkturprogramm heißt Zuversicht

    Neue Wege zu mehr Wachstum und Beschäftigung
     
    Österreichs Wirtschaftsmotor läuft seit ein paar Jahren nicht mehr rund. Die Arbeitslosigkeit steigt, seit Ausbruch der Wirtschaftskrise wächst die Produktivität nur noch sehr schwach und die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden geht zurück.
     
    Während Deutschland und andere Länder die Krise zu nachhaltigen Reformen nutzten, wurden und werden in Österreich Probleme totgeschwiegen, geleugnet oder hinter höheren Ausgaben versteckt. Daher suchen wir in dieser Arbeit nach neuen, erfolgversprechenden Wegen zu mehr Wachstum und orientieren uns dabei an Ländern, die an der Spitze der Wachstumstabelle liegen.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandort

    Datum: 7. Januar 2016

  • PAPER

    Das Geheimnis hinter der Rekordarbeitslosigkeit

    Die wichtigste Ursache ist fehlende Qualifikation, nicht die Konjunktur
     
    Die steigenden Arbeitslosenzahlen zeigen es: Österreich ist endgültig dabei, seine positive Ausnahmestellung innerhalb der EU zu verlieren. Warum aber ist die Zahl der Arbeitssuchenden so gestiegen?
     
    In diesem Paper zeigen die Autoren, dass immer mehr Menschen deswegen keinen neuen Job finden, weil sie die dafür nötige Ausbildung nicht mitbringen – Jobanforderungen und Qualifikationen passen nicht zusammen. Kurz: Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist mittlerweile vor allem strukturell bedingt und nicht konjunkturell. Das betrifft vor allem Branchen wie Bau, Handel, Verkehr und Gastronomie.

    Autor: Dénes Kucsera, Michael Christl, Monika Köppl-Turyna

    Thema: Arbeitsmarkt

    Datum: 1. Dezember 2015

  • PAPER

    Bildungsbudget: Die Tücke der strukturellen Lücke

    Das Geld fehlt nicht aufgrund höherer Gewalt, sondern wegen politischer Fehlentscheidungen in der jüngeren Vergangenheit
     
    Das Paper zeigt, wo die „strukturelle Lücke“ im Bildungsbudget entsteht: Die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl und die Einführung der Neuen Mittelschule kosten die Bevölkerung jährlich knapp 560 Millionen Euro zusätzlich.
     
    Eine Erhöhung der Klassenschülerzahlen auf den Durchschnittswert der EU-Staaten sowie ein gezielter Einsatz des Teamteachings an NMS könnten einen Großteil der Mittel einsparen, ohne die Qualität der Schulbildung zu beeinträchtigen.

    Autor: Wolfgang Feller

    Thema: Bildung

    Datum: 4. November 2015

  • STUDIE

    Macht braucht Verantwortung

    Warum die Länder ihre Ausgaben über eigene Steuern finanzieren sollten
     
    In Österreich können Länder und Gemeinden derzeit kaum Steuern autonom festlegen – sie bekommen für die Erledigung ihrer Aufgaben Steuereinnahmen des Bundes gemäß einem fixen Verteilschlüssel zugewiesen, dem Finanzausgleich. Das wirkt sich ähnlich aus wie Preisabsprachen bei Unternehmen: Die Leistungen, die der Bürger bzw. Kunde erhält, sind teurer als nötig.
     
    Unsere Studie zeigt, warum die Länder ihre Ausgaben über eigene Steuern finanzieren sollten: Ein Steuerwettbewerb zwischen den Bundesländern erhöht die Einkommen, führt zu niedrigeren Steuersätzen und verringert den Abstand zwischen reichen und armen Ländern.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Föderalismus

    Datum: 8. Oktober 2015

  • PAPER

    Was sich beim Lehrerdienstrecht ändern muss

    Autonome Schulen brauchen flexible Lehrer
     
    Die Schulen sollen mehr Autonomie bekommen und so z.B. die Länge der Schulstunden selbst festlegen oder auch vor Ort entscheiden können, welcher Lehrer welche Fortbildung braucht. Doch mit einem Dienstrecht, das jede Tätigkeit genau kategorisiert, wird das nicht zu machen sein.
     
    Mehr Freiraum für die Schulen kann ohne mehr Freiraum für die Lehrer nämlich nicht funktionieren. Diese befinden sich in einem strengen Korsett namens Dienstrecht, welches die Arbeit der Lehrer unnötig verbürokratisiert. Jeder Handgriff ist genau zu kategorisieren: Unterricht, Vorbereitung, Bibliotheksdienst und so weiter. Dieses Paper liefert eine genaue Analyse und zeigt auf, wie sich Lehrerdienstrecht und Schulautonomie besser vertragen könnten.

    Autor: Wolfgang Feller

    Thema: Bildung

    Datum: 6. Oktober 2015

  • HANDBUCH

    Armut, Ungleichheit und Verteilung

    Das Handbuch der Agenda Austria dient als Kompass, um sich im Dschungel von Begriffen wie Armut, Armutsgefährdung und Ungleichheit zurechtzufinden. Und es hält, ganz gegen den öffentlichen Trend, gute Nachrichten bereit.
     
    Wie ist es möglich, dass in einem hervorragend ausgebauten Sozialstaat wie Österreich die Vermögensunterschiede so groß sind? Warum gibt es in Österreich so viel Armut, obgleich der Staat Jahr für Jahr enorme Summen für Soziales ausgibt? Warum sind Vermögen in Ländern mit Vermögens- und Erbschaftssteuern nicht gleichmäßiger verteilt als in Staaten ohne diese Abgaben? Auf diese und weitere Fragen gibt Ihnen das Handbuch klare Antworten.

    Autor: Hanno Lorenz, Michael Christl

    Thema: Armut & Verteilung

    Datum: 1. August 2015

  • PAPER

    Finanzautonomie der Bundesländer

    Ein Kurzbericht
     
    Die Autoren zeigen, wie ein einfaches Zuschlagssystem die Finanzautonomie der Länder und den fiskalischen Wettbewerb verwirklichen könnte. Die Einnahmen der Lohn- und Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer werden auf den Bund und die Länder aufgeteilt. Nun könnte jedes Bundesland seine Zuschläge zu den beiden Bundessteuern autonom verändern und damit mehr oder weniger öffentliche Leistungen finanzieren. Die Länder würden in einen fiskalischen Wettbewerb treten.
     
    Mithilfe eines solidarischen Finanzausgleichs könnte die Politik bewusst über regionale Umverteilung zwischen schwächeren und stärkeren Regionen nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien entscheiden.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Föderalismus

    Datum: 30. Juli 2015

  • STUDIE

    Jung, älter, arbeitslos?

    Wie Ältere länger in Beschäftigung gehalten werden können, ohne die Jungen in die Arbeitslosigkeit zu treiben
     
    Ältere Arbeitnehmer haben es in Österreich schwer, nach einer Pause oder einer Kündigung einen neuen Job zu finden. Daher müssen jene Fallen entschärft werden, die älteren Arbeitnehmern in Österreich gestellt werden. Dazu gehören die hohen Lohnkosten, die gegen Ende des Erwerbslebens auf ihren Höhepunkt zusteuern. Auch das Pensionssystem ist der Beschäftigung Älterer abträglich, weil die Frühpension finanziell attraktiver ist als länger zu arbeiten.
     
    Aus der Daten- und Faktenfülle der Studie leiten die Autoren eine Reihe von Empfehlungen ab, die sich an erfolgreichen Reformen in Deutschland, Schweden und den Niederlanden orientieren.

    Autor: Dénes Kucsera, Hanno Lorenz, Michael Christl

    Thema: Arbeitsmarkt

    Datum: 22. Juli 2015

  • PAPER

    15 zweckdienliche Hinweise zur Steuerreform

    Die Steuerbelastung in Österreich ist in den Augen vieler Menschen zu hoch. Wer aber zahlt eigentlich wie viel Lohnsteuer? Und wer wie viel Sozialversicherung? Was genau macht der Staat mit den Steuereinnahmen?
     
    Fragen über Fragen – die wir in Form von 15 aufschlussreichen Grafiken beantwortet haben. Diese Publikation hilft Ihnen dabei, die mit 1.1.2016 in Kraft getretene Steuerreform der Regierung einzuordnen.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Arbeitsmarkt, Steuersystem

    Datum: 30. März 2015

  • DISCUSSION PAPER

    Pensionsreform: Wann ist die Mehrheit weg?

    Wer von einer Pensionsautomatik profitieren würde. Und wer nicht.
     
    Ist das österreichische Pensionssystem auf Dauer finanzierbar und generationengerecht? Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der finanzielle Druck auf das staatliche Pensionssystem sukzessive steigen. Daher drängt sich die Frage auf, ob eine Pensionsreform politisch überhaupt machbar ist.
     
    Die Studie legt dar, wie sich das steigende Durchschnittsalter in Österreich auf die politische Machbarkeit einer Reform auswirkt. Darüber hinaus zeigen die Autoren, wie auf ein finanziell nachhaltigeres und für die Jungen gerechteres Pensionssystem umgestellt werden könnte.

    Autor: Dénes Kucsera, Michael Christl

    Thema: Pensionen

    Datum: 23. Februar 2015

  • PAPER

    Was an Pikettys Thesen dran ist – und was nicht

    Eine bedeutende Datensammlung, die keine Argumente für Reichensteuern liefert
     
    In „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ präsentiert der französische Ökonom Daten über die Größe und Aufteilung von Vermögen in mehreren Ländern über den Zeitraum von gut 200 Jahren. In sich hat es das verhältnismäßig kurze letzte Kapitel mit Pikettys eigener Interpretation der Ergebnisse. Diese beruhen auf Annahmen, die zumindest diskutabel sind.
     
    Unser Paper bietet eine Zusammenfassung und kritische Würdigung des Buches. Dabei stellt sich heraus: Der große Makel am Buch von Thomas Piketty ist, dass er sich auf die Umverteilung, nicht aber auf den Wohlstand konzentriert. So verfällt er in alte Muster der Umverteilung von Geldern anderer Leute.

    Autor: Hanno Lorenz

    Thema: Armut & Verteilung

    Datum: 9. Oktober 2014

  • DISCUSSION PAPER

    Elchtest für Österreichs Pensionssystem

    Wie Schwedens Sozialdemokraten unsere Renten sichern
     
    Das österreichische Pensionssystem ist dabei, zu einer kaum noch finanzierbaren Belastung für die gesamte Volkswirtschaft zu werden. Der Grund dafür ist die um drei Monate pro Jahr steigende Lebenserwartung. Ohne Reformen wird der Staat (real) über kurz oder lang doppelt so viel Geld aus dem Budget zuschießen müssen wie heute, in 30 Jahren bereits dreimal so viel.
     
    Die Agenda Austria nimmt in dieser Studie drei Modelle unter die Lupe, um zu sehen, mit welchen Anpassungen die Pensionen tatsächlich als gesichert anzusehen sind. Langfristig empfehlen die Autoren einen gänzlichen Umstieg auf das schwedische System. Dann können die Anwärter selbst entscheiden, ob sie früher mit einer geringeren Rente oder später mit einer höheren in Pension gehen wollen. Im Gegenzug wäre das staatliche Pensionssystem stabilisiert – und zwar dauerhaft.

    Autor: Dénes Kucsera, Michael Christl

    Thema: Pensionen

    Datum: 8. Juni 2014

  • STUDIE

    Teurer Wohnen

    Wie Politik und Mietrecht den Wohnungsmarkt außer Kraft setzen und drei Vorschläge für leistbare vier Wände
     
    Auf dem österreichischen Wohnungsmarkt tobt eine politische Debatte über eine drohende Knappheit an leistbarem Wohnraum, in deren Zusammenhang neue Eingriffe in privatrechtliche Mietverträge gefordert werden. Zum anderen klagt eine wachsende Zahl von Wohnungssuchenden über stark anziehende Mieten, während die Wohnungseigentümer immer öfter die fehlende Rentabilität von Vermietungen kritisieren.
     
    Die vorliegende Studie bringt Licht in die verwirrende Gemengelage und zeigt, wie Politik und Mietrecht den Wohnungsmarkt außer Kraft setzen. Sie arbeitet Problemfelder heraus, benennt deren Ursachen und zeigt Lösungswege für leistbare vier Wände auf.

    Autor: Michael Christl, Philipp Geymüller

    Thema: Wohnungsmarkt

    Datum: 24. Februar 2014

  • DISCUSSION PAPER

    Österreich, das Land der versteckten Arbeitslosigkeit

    Die offiziellen Arbeitsmarktstatistiken zeigen ein höchst widersprüchliches Bild. So lag die Arbeitslosenrate in Österreich laut nationaler Berechnung im Jahr 2012 bei 7,0 Prozent, laut EU-Definition aber nur bei 4,3 Prozent.
     
    Eines haben die beiden Berechnungsmethoden aber gemeinsam: Sie zählen viele Menschen nicht als arbeitslos, obwohl sie keinen Job haben, aber in wirtschaftlich guten Zeiten Arbeit nachfragen würden. Im Paper wird mit Hilfe eines ökonometrischen Modells dieser Personenkreis, der im Englischen als „hidden unemployed“ bezeichnet wird, berechnet.

    Autor: Dénes Kucsera, Michael Christl

    Thema: Arbeitsmarkt

    Datum: 26. September 2013

  • HANDBUCH

    Handbuch zur intellektuellen Selbstverteidigung

    Beliebte wirtschaftspolitische Mythen im Stresstest
     
    Kaum eine im staatlich gefütterten Kulturbereich gehaltene Rede kommt noch ohne eine kurze Abhandlung über den alles zersetzenden Neoliberalismus oder die ungenierte Ausbeutung der Armen durch große Konzerne aus. Deshalb haben wir eine Reihe von Ökonomen gebeten, sich die beliebtesten wirtschaftspolitischen Stehsätze etwas genauer anzusehen und auf deren Wahrheitsgehalt abzuklopfen.
     
    Mit dieser Publikation verfolgen wir das Ziel, die veränderungsbereiten Bürger mit Ideen zu versorgen und dabei zu helfen, aus den verfestigten Stimmungen dynamische Handlungspositionen abzuleiten. Damit sie die in alten Denkmustern verhaftete Konversation endlich ändern können – in Richtung einer weltoffenen, zukunftsorientierten Debatte.

    Autor: Agenda Austria

    Thema: Arbeitsmarkt, Armut & Verteilung, Sozialstaat

    Datum: 11. August 2013